Freitag, 23. April, 21:15 Uhr
Metropolis, Steindamm 54, 20099 Hamburg

Le Mans

Deutsche Fassung
USA, 1970, Regie: Lee H. Katzin
Mit Steve McQueen, Siegfried Rauch, Elga Andersen, Ronald Leigh Hunt

Einer der besten Sportfilme überhaupt und der König aller Autorennfilme! Gedreht während der echten 24 Stunden von LeMans mit einem ultracoolen Steve McQueen im legendären Porsche 917.

Rennfahrer Michael Delaney liefert sich in seinem Porsche 917 ein hartes, aber sportliches Duell mit dem deutschen Rennfahrer Erich Stahler auf Ferrari 512S. Delaney ist nach einem durch ihn verursachten Unfall, bei dem ein Konkurrent ums Leben kam, traumatisiert, und taumelt zwischen Schuldgefühlen und der Gier nach Siegen. Egal, viel interessanter ist das: brüllende Motoren, stylische Qutfits und atemberaubende Bilder! Lasst Euch die sensationellen Aufnahmen der On-Board-Kamera auf der Riesenleinwand nicht entgehen!

Achtung: Original Aushangfotos und Plakate auf www.vintagemovieposters.de

 


Ein Meilenstein der Filmgeschichte. Die Bilder! Der Sound! Der Schnitt! Und dann noch: der Steve!


Mittwoch, 28. April, 21:15 Uhr
Metropolis, Steindamm 54, 20099 Hamburg

The Crowd Roars
(Der Schrei der Menge)

Originalfassung
USA, 1932, Regie: Howard Hawks
Mit James Cagney, Joan Blondell, Ann Dvorak, Eric Linden

Diese Rarität im Kino zu sehen, geht nur hier oder gar nicht – ein Rennfilmjuwel aus privater Filmsammlung! Hier kämpfen harte Kerle in archaischen motorisierten Einbäumen auf üblen Staubpisten um Ruhm und Ehre. James Cagney ist wie immer roh und ungehobelt – aber diesmal auch irgendwie sympathisch.

Der erfolgreiche Rennfahrer Joe Greer besucht seine Heimatstadt. Dort entdeckt er, dass sein kleiner Bruder in seine Fußstapfen treten will. Einen Rennwagen hat er sich auch schon gebaut (damals ging das wohl so einfach). Joe versucht es ihm auszureden – erfolglos. Denn schon bald stehen ihre Streitwagen Seite an Seite am Start.

Herrlich, diese Technik! Da pumpt noch der Fahrer von Hand den Sprit in den Motor (wenn er im Rennen gerade Zeit dazu hat), da liegt die Schaltung außerhalb des Cockpits und das Steuer wackelt wie beim Erdbeben. Keine Gurte, kein Helm, kein langweiliger Mittwoch Abend ...

 

 

Schick: Mit Lederhaube und Krawatte unterm Overall über staubige Pisten. Die Jungs hatten wirklich Stil!


Samstag, 1. Mai, 21:15 Uhr
Metropolis, Steindamm 54, 20099 Hamburg

Mad Max

Deutsche Fassung
Australien, 1979, Regie: George Miller
Mit Mel Gibson, Joanne Samuel, Hugh Keayes-Byrne, Steve Bisley

Die Mutter aller Endzeitfilme und der Durchbruch für Mel Gibson. In einer Zukunft, in der Benzin wertvoller als Gold ist, führen marodierende Motorradbanden ein Leben der Gesetzlosigkeit. Dem stellt die Polizei ihre letzten V8-Coupés entgegen – aber ihr anständigster Mitarbeiter (natürlich Mel Gibson) verliert die Nerven, als die Rocker Übles mit seiner Familie anstellen ...

Ein absolut legendärer Endzeitstreifen, mit 114 Stunts und niedrigstem Budjet – angeblich musste Regisseur George Miller für die Anfangssequenz seinen eigenen Wohnwagen zur Verfügung stellen, und was dabei herauskam, sieht man rechts: ein Wagen der Main Force Patrol. Ebenso beachtlich sind die markigen Sprüche über letzte V8's und freie Fahrt für etwas zu freie Bürger ...

Achtung: Original Aushangfotos und Plakate auf www.vintagemovieposters.de

 

 

Kann ich mal Führerschein und Fahrzeugpapiere sehen? Nein, die Polente der Zukunft hat wirklich ganz andere Probleme ...


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